Bildende Kunst
Die Druck- und Buchkunststadt Venedig ist für mich Ausgangspunkt meiner Recherche nach neuen Bildmotiven, technischen Umsetzungen und nach der Geschichte des Buchdrucks. Zugleich eröffnet sie mir die besondere Gelegenheit, mich intensiv mit der Lagune, dem Wasser und seinen wechselnden Zuständen – als einer „Sprache des Wassers“ – auseinanderzusetzen und bildnerisch umzusetzen.
Am DSZV möchte ich Berührungspunkte zwischen Kunst und Wissenschaft aufnehmen und in meine eigene Arbeit einfließen lassen – ebenso wie Impulse, die in kollaborativen Zusammenhängen entstehen und auch in die Arbeiten anderer wirken können.
www.christinawildgrube.de
Von Januar 2026 bis März 2026
Von Amalthea bis Zenobia: Die Rezeption antiker Frauenfiguren in der italienischen Querelle des Sexesdes 16. und 17. Jahrhunderts
Promotionsprojekt
Geschichte (Frühe Neuzeit)/Freie Universität Berlin, Prof. Dr. Daniela Hacke
Als Querelle des Sexes (oder auch Querelle des Femmes) wird ein europaweiter Diskurs vom Spätmittelalter bis ins 19. Jahrhundert bezeichnet, in dem Frauen und Männer über die Stellung der Geschlechter in Gesellschaft, Religion und Philosophie debattierten. Frauen konnten dabei sowohl Objekt als auch Subjekt dieses Streits sein. Im Mittelpunkt stand häufig die Frage nach der Über- oder Unterlegenheit der Frau, für deren Beweis antike Frauenfiguren als historische exempla herangezogen wurden.
Im Zentrum meiner Dissertation steht die bislang unbeachtete Frage, ob und wie geschlechterspezifische Unterschiede in der Auswahl und Funktion dieser exempla bestehen. Antike Figuren wie Lucretia, Kleopatra oder Dido werden dabei als flexible Argumentationsinstrumente verstanden, die frühneuzeitlichen Autorinnen und Autoren je nach Kontext strategisch einsetzten – entweder zur Stärkung weiblicher Ansprüche oder zur Stabilisierung traditioneller Geschlechterbilder. Untersucht wird, ob männliche und weibliche Autoren dieselben antiken Figuren unterschiedlich deuten oder ob sich geschlechterspezifische Auswahl- und Interpretationsmuster erkennen lassen.
Obwohl die Rezeption antiker Frauenfiguren ein gesamteuropäisches Phänomen war, konzentriert sich die Arbeit auf Italien. Dort prägten Autorinnen wie Marinella, Fonte, Tabotti, Gambara und Cereta die Querelle wesentlich. Viele Texte verweisen intertextuell aufeinander, wurden breit rezipiert und bilden zentrale Dokumente der Geschlechterdebatte. Ziel ist eine systematische und vergleichende Analyse der Verwendung antiker Frauenbiografien: sowohl ihrer Auswahl als auch ihrer argumentativen Funktion. Dabei wird geprüft, wie sich die Rezeption zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert veränderte und welche Figuren in bestimmten Kontexten bevorzugt wurden.
Im Mittelpunkt steht die Rezeption als aktive Aneignung: Antike Gestalten wurden nicht bloß tradiert, sondern bewusst für frühneuzeitliche Debatten instrumentalisiert – affirmativ übernommen oder gezielt umgedeutet. Analysiert werden zudem die Wechselwirkungen zwischen antiken und frühneuzeitlichen Texten sowie geschlechterspezifische Strategien als Teil eines umfassenderen Diskurses über Rollenbilder und gesellschaftliche Ordnung.
Der Fokus liegt auf venezianischen Autorinnen wie Moderata Fonte und Lucrezia Marinella, die Figuren wie Kleopatra nicht als moralische Warnung, sondern als Sinnbilder politischer Klugheit und intellektueller Stärke neu interpretierten. Dies zeigt die Dynamik und den weiblichen Einfluss auf die Rezeption antiker Frauenfiguren. Ergänzend werden Schriften von Giuseppe Passi, Cristofano Bronzini, Mario Equicola, Ludovico Domenichi, Galeazzo Flavio Capra und Domenico Bruni.
Mein Projekt bewegt sich demnach an der Schnittstelle von Literaturwissenschaft, Rezeptionsgeschichte und Geschlechterforschung. Grundlage bilden gedruckte Traktate, Briefe, biografische Texte und Testamente aus Norditalien, die sich vorwiegend in den Bibliotheken und Archiven Venedigs befinden.
Schlüsselwörter: Antikenrezeption, Geschlechterdiskurse
2026
Die Andere Biennale: Venedigs ,Biennali d'arte antica' und die Erfindung einer anhaltenden Tradition (1935-1950)
Postdoc
Kunstgeschichte
1935 begann die Munizipalität Venedig mit einer Reihe von zweijährlichen Ausstellungen alter Meister, den sogenannten „Biennali d'arte antica“, die abwechselnd mit den Biennalen für zeitgenössische Kunst stattfinden sollten. Die Reihe feierte die großen Meister der venezianischen Kunst, beginnend mit drei monografischen Ausstellungen, die Tizian (1935), Tintoretto (1937) und Veronese (1939) gewidmet waren. Das vom Kunstkurator Nino Barbantini (Direttore alle Belle Arti der Stadtverwaltung) entwickelte Format erwies sich als lang anhaltender Erfolg. Tatsächlich überlebte die Reihe der „Biennali d'arte antica“ die erzwungene Unterbrechung durch den Krieg und wurde bis in die 1970er Jahre fortgesetzt. Das Projekt zielt darauf ab, die Geschichte der Biennali d'arte antica von 1935 bis 1949 zu rekonstruieren und zu analysieren, wobei der Schwerpunkt auf den Veränderungen und der Kontinuität in der Kulturpolitik Venedigs vom faschistischen Regime bis zur Nachkriegszeit liegt.
März 2026
Dynamische Identitäten: Die literarische Stadt in der mittelhochdeutschen Literatur als transformativer Raum
Promotionsprojekt
Germanistische Mediävistik, Uni-Bayreuth, Prof. Dr. Cordula Kropik
Das Ziel der Promotionsarbeit ist die Auseinandersetzung mit der Fragestellung, inwiefern die literarische Stadt als Raumkonzept in mittelalterlichen Texten fluide Figurenidentitäten ermöglicht und mit diesen interagiert. In dem Projekt soll dabei konkret mithilfe eines dynamischen Identitätskonzeptes untersucht werden, wie sich der erzählte und narrativ ausgestaltete urbane Raum mittelhochdeutscher Texte auf die Identität der darin agierenden Figuren auswirkt und sie transformiert.
Durch ein gattungsüberspannendes Korpus, das unter anderem epische Prosaerzählung, Artusdichtung und spätmittelalterliche Pilgertexte umfasst, entsteht eine breit angelegte Studie zu dieser Frage. Untersuchungsgegenstand dieses Forschungsaufenthaltes ist der Stadt-Raum in Fabris spätmittelalterlicher geistiger Pilgeranleitung Sionpilger, wobei Venedig neben Ulm und Jerusalem eine zentrale Rolle in meiner Forschung einnimmt.
Von Februar 2026 bis April 2026
Byzantinische Buchproduktion in Ost und West nach dem Fall Konstantinopels. Eine komparative Studie (1453– ca. 1500)
Postdoc-Projekt
Byzantinistik, Universität Fribourg (CH)
Welche Konsequenzen hatte die osmanische Eroberung Konstantinopels 1453, die in der Geschichtsschreibung das Ende des Byzantinischen Reiches besiegelt, für die Produktion byzantinischer Handschriften? Die mit dieser Zäsur einhergehenden vielschichtigen Transformationen beeinträchtigten die Voraussetzungen für die Herstellung byzantinischer Handschriften drastisch. Etwa ein halbes Jahrhundert später, gegen 1500, gewann zudem der Buchdruck spürbar an Bedeutung auch für griechische Schriftwerke und veränderte den Markt für byzantinische Handschriften nachhaltig, vor allem im westlichen Europa. Dieses Forschungsprojekt nimmt die Rolle byzantinischer Kopisten und ihrer Milieus in diesem Zeitraum der Umwälzungen und der dadurch hervorgerufenen Konfrontation mit Fremdem und Neuem in den Blick.
Das Projekt ist als Vergleichsstudie angelegt: Der Fokus liegt einerseits auf einer Auswahl byzantinischer Kopisten, die nach dem Fall Konstantinopels nach Westen (hauptsächlich Italien) oder in vom Westen dominierte Gebiete (insbesondere Kreta unter venezianischer Herrschaft) migrierten. Andererseits wird eine Gruppe byzantinischer Kopisten analysiert, die unter neuen Herrschern in der gefallenen Hauptstadt weiterlebten und wirkten.
Hauptgegenstand der Untersuchung sind griechische Handschriften als Objekte materieller Kultur, als multifunktionale Medien sowie als Textträger, die zu einem großen Teil Quellen griechischer Paideia (Bildung) und des Christentums enthalten, transportieren und bewahren. Während meines Forschungsaufenthalts am dszv werde ich mich vor allem mit den über dreißig Handschriften der Biblioteca Nazionale Marciana auseinandersetzen, die von Schreibern kopiert wurden, deren Handschriftenproduktion im Mittelpunkt meines Projekts steht.
Ziel dieser Studie ist es, eine bisher wenig erforschte Periode der byzantinischen Handschriftengeschichte komparatistisch und interdisziplinär auszuleuchten und die Ergebnisse historisch und soziokulturell zu kontextualisieren. Gleichzeitig soll die Brückenfunktion der Produktion byzantinischer Handschriften für die ost- und westeuropäische Zivilisations- und Wissensgeschichte vor dem Hintergrund historisch und religiös begründeter Animositäten und Abgrenzungen dokumentiert werden.
Von Februar 2026 bis Juli 2026
Kaiserreisen in Habsburg-Venetien: Oper, Kantate und imperiale Repräsentation (1825-1857)
Promotionsprojekt Musikwissenschaft, Geschichte - Universität Leipzig, Prof. Dr. Axel KörnerDas Projekt, das den Hauptteil meines Promotionsprojekts bildet, untersucht kaiserliche Reisen nach Venedig und Venetien zwischen 1825 und 1857 als zentrale Momente dynastischer Repräsentation im Königreich Lombardo-Venetien. Anhand von drei Fallstudien – der Reise Kaiser Franz I. im Jahr 1825, der Krönungsreise Ferdinands I. 1838 sowie des längeren Aufenthalts Franz Josephs in den Jahren 1856-1857 – analysiert die Studie die Rolle von Opernaufführungen und säkularen Kantaten innerhalb der zeremoniellen Strategien habsburgischer Herrschaft. Über nationale Deutungsmuster der italienischen Oper des 19. Jahrhunderts hinausgehend verfolgt das Projekt einen transnationalen und imperialen Ansatz, der den Theaterraum als Bestandteil politischer Kommunikation und symbolischer Machtausübung versteht.
Die Untersuchung stützt sich auf Archivrecherchen in staatlichen und kommunalen Archiven in Venedig und weiteren Städten Venetiens sowie auf musikalische Quellen wie Partituren und Libretti. Im Mittelpunkt stehen Planung, Finanzierung und Rezeption der kaiserlichen Feierlichkeiten sowie die Nutzung des Theater- und des urbanen Raums. Besonderes Augenmerk gilt der Doppelrolle Venedigs als symbolischem Zentrum imperialer Repräsentation und als peripherem Integrationsraum im Vergleich zu Städten wie Verona, Padua und Vicenza. Durch den Vergleich kaiserlicher Besuche vor und nach 1848 leistet das Projekt einen Beitrag zur Neubewertung habsburgischer Kulturpolitik und der politischen Funktion der Oper im Italien des 19. Jahrhunderts.
Mein Promotionsprojekt „Staging the Empire. Opera, Monarchy and Society in the Austrian Kingdom of Lombardy–Venetia“ wird im Rahmen des ERC-Projekts „Opera and the Politics of Empire in Habsburg Europe, 1815-1914“ an der Universität Leipzig durchgeführt (
https://www.gkr.uni-leipzig.de/historisches-seminar/institut/professuren/neuere-kultur-und-ideengeschichte/erc-projekt Von Februar 2026 bis Juni 2026
Eine Untersuchung, die sich auf den Klang der Räume und die Architektur Venedigs konzentriert
Kunststipendium Musik/KompositionSara Persico ist eine italienische Soundkünstlerin und Performerin, deren Arbeit sich auf Stimme und klangliche Experimentation konzentriert. Während ihrer Residency am Deutschen Studienzentrum in Venedig erforscht sie die Beziehung zwischen Architektur, Klanglandschaft und dem akustischen Gedächtnis Venedigs. Durch Praktiken des Zuhörens, Field Recordings und vokale Prozessionen untersucht das Projekt die in architektonischen Räumen eingeschriebene Erinnerung und Geschichte sowie die Präsenz und Resonanz des Wassers als klangliches und symbolisches Element. Ihre Praxis verbindet analoge Elektronik und Performance als Mittel zur sensiblen Aktivierung von Architektur und Territorium.
Von Januar 2026 bis März 2026
Die sephardische Diaspora in Venedig (1492-1541)
Dissertationsprojekt
Geschichte - Universität Trier, Prof. Dr. Lukas Clemens u. JProf. Dr. Andreas Lehnertz
Mein Dissertationsprojekt untersucht die frühe Migrationsbewegung der Sephardim – einschließlich der sogenannten marrani, der konvertierten Jüdinnen und Juden – nach ihrer Vertreibung von der Iberischen Halbinsel 1492 bzw. 1497 und ihre Reorganisation in der Lagunenstadt.
Bislang richtete sich das Augenmerk der Forschung auf die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts, ab der sich eine große sephardische Gemeinschaft in Venedig bildete, die sogar Ausstrahlungskraft auf die spätere Gemeindebildung in Amsterdam hatte. Dass sich schon Ende des 15. Jahrhunderts Sephardim in der Lagune aufhielten und 1497 einer Ausweisung trotzen konnten, findet hingegen kaum Berücksichtigung. Dabei ist gerade die Reorganisation in der frühen Phase der Migration interessant, da sich in dieser Zeit die Grundlagen und Voraussetzungen für die weitere Ansiedlung und die Etablierung größerer Gemeinden bilden konnten.
Mit meinem Projekt sollen Erkenntnisse über Verbindungen der Sephardim zur christlichen und jüdischen Gesellschaft innerhalb und außerhalb der Lagunenstadt sowie über ihre Tätigkeiten erlangt werden. Diese Erkenntnisse sollen vor dem Hintergrund des politischen Rahmens, den die Serenissima vorgab, betrachtet werden, um wiederum Rückschlüsse auf den Handlungsspielraum der Sephardim bei ihrer Reorganisation in Venedig ziehen zu können. Somit möchte ich die frühen sephardischen Migrationsbewegungen neu beleuchten und zu einer deutlich differenzierteren Sichtweise auf die sephardische Diaspora beitragen.
Von März 2026 bis April 2026
"Zwei Schriften Kardinal Bessarions über den Kreuzzug gegen die Türken: Textgeschichte, Ausgabe und Stellung innerhalb seines Werkes"
Von Juli 2026 bis September 2026
Der Philosoph und sein Schatten: Friedrich Nietzsche in Venedig, 1880 - 1887
Von Oktober 2026 bis November 2026
Februar 2027
Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Auseinandersetzung mit dem Selbstmord Constance Fenimore Woolsons am 24.1.1898 in Venedig. Sowie die Reaktion ihres Freundes Henry James auf ihren Tod und mögliche Auswirkungen auf sein weiteres Schaffen.
Von April 2026 bis Juni 2026
Giovanni Bellini und die Devotio Moderna: religiöser Austausch und die italienische Kunsttheorie des Quattrocento
Buchprojekt
Juni 2026
Social Turbulence and Rebellion in Venetian Crete in the 13th and 14th Centuries
Von Oktober 2026 bis Dezember 2026
Pier Paolo Pasolini auf der Biennale von Venedig und in der internationalen Gegenwartskunst
Juni 2026
Von April 2026 bis März 2027
Romanprojekt 'Gianzstoff' über die ökologische Bedingungen des Erinnerns und Erzählens, Kunstseide-Produktion und Braunkohleabbau im Rheinland im 20. Jahrhundert
Von April 2026 bis Juni 2026
Giovanni Agostino da Lodi – Ein mailändischer Maler in Venedig. Kultureller Austausch in Norditalien um 1500
Postdoc
Oktober 2026
Am Deutschen Studienzentrum in Venedig möchte ich
Carlo Scarpas Auseinandersetzung mit der traditionellen
japanischen Architektur und deren Einfluss auf Bauhaus-
Architekten erforschen. Scarpa ließ sich schon vor
seinem Japanbesuch 1969 von der Ästhetik Japans
inspirieren, durch Japonisme und das 1925 eröffnete
Museum für Orientalische Kunst in Venedig. Diese
Einflüsse in Venedig zu erforschen, würde mein
Verständnis des Erbes der modernen Architektur vertiefen
und die Grundlage für einen Vortrag und eine neue
Werkreihe zu diesem Thema schaffen.
Von Juli 2026 bis September 2026
Giovanni Antonio Pellegrinis Deckengemälde in der Galerie der Banque Royale in Paris: Versuch der Rekonstruktion eines verlorenen Meisterwerks
Von März 2027 bis Mai 2027
Paolo Orlandini und seine Schrift gegen die Astrologie: Studie zu einer Renaissance-Debatte über die Zukunft zwischen Florenz und Venedig
Dissertationsvorhaben
Mai 2026
Die Andere Biennale: Venedigs ,Biennali d'arte antica' und die Erfindung einer anhaltenden Tradition (1935-1950)
Postdoc
Von August 2026 bis September 2026
Archivarbeiten zum zweiten Kapitel meiner Habilitation: "Kosmopoliten auf der Bühne. Interkultureller Austausch, Kulturtransfer und transkulturelle Vermittlung in der französisch- und italienischsprachigen Theaterpraxis im 18. Jahrhundert"
Von August 2026 bis April 2027
Queer-feministische Raumpraxen und ihre Bedeutung in der gesellschaftlichen Transformation im Großraum
Von Oktober 2026 bis Dezember 2026
Nachforschungen zu Zeitzeugenaussagen in Bezug auf Alethea Talbot
November 2026
Die Aufenthalte von Marquard Gude (1635-1689) in Venetien:
Bibliotheken, Handschriften und Gelehrten-Netzwerke
Postdoc
Von April 2026 bis Mai 2026
Scomparso? Spuren karmelitischer Predigttätigkeit in Venedig
Postdoc
Von Mai 2027 bis Juli 2027
Leandro Bassano - „La Maraviglia del Mondo“. Forschungen zu den Dogenporträts, zur Sammlungsgeschichte und Auftraggeberschaft eines Malers am Übergang vom 16. zum 17. Jahrhundert
Von März 2027 bis Mai 2027
Familienliteratur der Einwanderung aus dem Nordosten Italien nach den deutschsprachigen Ländern
Von Juli 2026 bis September 2026
Studium Gioseffo Zarlino "Istitutioni harmoniche" und Werke von Luigi Nono, und auf dieser Basis eine neue Musikkomposition
Von Juli 2026 bis September 2026
Der Kiosk
Juli 2026
Venezia oltre Venezia. Das Bild Venedigs an der Adria zwischen Irredentismo und Globaltourismus
Postdoc
Von Dezember 2026 bis Januar 2027
Revolution und Geschlecht im "Quarantotto veneziano" - Fritz Thyssen Stiftung
Von Mai 2026 bis April 2027