Deutsches Studienzentrum in Venedig

Derzeitige Stipendiaten

November 2018

  • Gerda Brunnlechner, Mittelalterliche Geschichte (Fern-Universität in Hagen, Prof. Dr. Felicitas Schmieder)
    Die ‚Genuesische Weltkarte‘ von 1457‘ – ein raumzeitliches Gewebe
    Mit dem 15. Jahrhundert und insbesondere mit der lateineuropäischen Rezeption der ‚Geographia‘ des Ptolemaios wird oft ein Wandel von symbolisch bestimmter „mittelalterlicher“ Kartographie hin zu einer naturgetreueren Darstellung der Welt verbunden. Das Dissertationsprojekt soll die Annahme hinterfragen, dass sich damit auch die Raum- und Zeitvorstellungen geändert hätten. Die auf 1457 datierte sogenannte Genuesische Weltkarte bietet sich als Untersuchungsobjekt für diese Fragestellung an, weil sie als Synthese- oder Übergangskarte, als Schritt hin zur modernen Kartographie gilt. Im 15. Jh. entwickelte sich ein intensiver, weiträumig vernetzter, humanistisch ebenso wie geschichtsdeutend beeinflusster geographischer Diskurs. Anstoß waren die verstärkte Suche nach antiken Vorbildern und das dazu oft im Widerspruch stehende, anwachsende Erfahrungswissen der Lateineuropäer, aber auch Einflüsse durch die arabische Kartographie und die naturnahen Küstenlinien der vermutlich schon vor 1300 bekannten Portulankarten. Auf der theoretischen Ebene werden Raum und Zeit im Zusammenspiel als Raumzeit verstanden. Dazu wird von der sozialen Konstituierung von Raum und Zeit und einer während der relevanten Zeitperiode vorherrschenden heterogenen Raum- sowie vielschichtigen und dynamischen Zeitwahrnehmung ausgegangen. Die Kartenmacher werden als bewusst agierende, wenn auch in ihren institutionellen und kulturellen Kontext eingebundene Akteure verstanden. Vor diesem Hintergrund soll hinterfragt werden, ob die Entwicklung der Kartografie hin zu mehr Naturnähe wirklich mit einer Homogenisierung des Raumkonzeptes und dem Verlust des Zeitfaktors gleichgesetzt werden kann. Vielmehr scheinen die modernen Annahmen des homogenen Raumes und der zeitlosen Karten Illusion zu sein.
    von September 2018 bis November 2018
  • Eileen Bergmann, Geschichtswissenschaft (Mittelalterliche Geschichte - Universität Trier, Prof. Dr. Petra Schulte)
    Der venezianische Consiglio dei dieci in der Zeit der Handelssperren Sigismunds (1412-1433)(Dissertationsvorhaben)
    Auch wenn der Mythos-Venedig eine besondere Stabilität der Republik postuliert, stand Venedig in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts vor einer Vielzahl von politischen, ökonomischen, sozialen und gesellschaftlichen Herausforderungen, die es zu bewältigen galt. Eine besondere Rolle nahm dabei der 1310 gegründete Consiglio dei dieci ein, der ein entscheidender Bestandteil des politischen Kompetenz- und Kontrollsystems in Venedig war und sich in erster Linie mit Angelegenheiten der Staatssicherheit und damit einhergehend mit der Gefahrenabwehr befasste. Neben krisenhaften Ereignissen rund um die Handelssperren (1412-13, 1418-1433), die der ungarische und römisch-deutsche König Sigismund (*1368 / †1437) gegen die Serenissima verhing, werden im Rahmen des Dissertationsvorhabens weitere Problemkomplexe, auf die der Rat der Zehn reagieren musste, zu eruieren sein. Untersucht wird somit nicht nur, auf welche disruptiven Ereignisse die Mitglieder des Rats der Zehn reagierten, sondern auch welche Strategien und Mechanismen sie zur Krisenbewältigung entwickelten, um die Stadt vor krisenhaften Ereignissen widerstandsfähiger zu machen.
    von April 2018 bis Dezember 2018
  • Nikolaus Bienefeld, Architektur
    Untersuchung und Transfer einer römischen Mauerwerkskonstruktion zur Herstellung von Öffnungen unter besonderer Berücksichtigung einer materialgerechten und vor allem ästhetischen Qualität" (Kunststipendium)
    Mein Thema geht auf das Studium der Graphiken von Giovanni Battista Piranesi (1720 - 1778) zurück, die in ihrer Präzision, Ausarbeitung und Detailgenauigkeit eine anhaltende Wirkung/Anziehungskraft auf mich ausüben. Die Erkenntnis über die Wechselwirkung von Idee, Weg und Ergebnis werden in diesen Arbeiten deutlich, die bis heute zum Verständnis des Wesens der Architektur beitragen. Der Prozess der Architektur endet nicht mit der Fertigstellung bzw. mit dem Nutzungszeitraum eines Gebäudes, sondern stellt nur einen Abschnitt im Zeitgeschehen dar. Daraus resultiert, dass die Architektur über ihre zeitlich begrenzte räumliche Präsenz hinaus Stadtraum bzw. Freiraum nachhaltig prägt.
    Das Spektrum der möglichen Untersuchungen reicht von der Betrachtung der Wechselwirkung über Raum/Volumen und Gesellschaft bzw. der Weiterentwicklung dieser Raumwirkung im Stadtbild/Freiraum, dem Umgang der Gesellschaft mit Architekturen aus der Vergangenheit (z.B. die Sehnsucht der Wiederherstellung) bis hin zu den Wertvorstellungen und Begriffen von Konstruktion, Detail und Material. Neben der soziologischen Untersuchung dieser Prozesse sind vor allem die konstruktiven/ materialgerechten Anwendungsmöglichkeiten Teil meiner Untersuchungen.
    Das in der Folge beschriebene Forschungsprojekt soll die Anwendungsmöglichkeiten mit antiken Baukonstruktionen für die heutige Zeit verdeutlichen. Durch die sich ständig erweiternden Möglichkeiten der technischen Entwicklung werden Konstruktionen aus der Vergangenheit wieder aktuell. Die Anwendung von handwerksgerechten überzeugenden Lösungen im Massivmauerwerk soll hier als erster Ansatz verstanden werden, um weitergehende Lösungen dieser Art auch auf andere Konstruktionen zu übertragen, wie z.B.: das zweischalige Mauerwerk.
    Grundlage des Forschungsansatzes ist eine Graphik (Kupferstich) von Giovanni Battista Piranesi „ Le Rovine del Castello dell’Acqua Giulia“ aus dem Jahre 1761.
    Auf diesem Blatt ist u. a. ein Mauerwerksdetail des Rundbogens abgebildet, der entgegen aller Regeln horizontale Mauerwerksschichten zeigt, die in gleichmäßigen Abständen durch größere, radial angeordnete, vermauerte Ziegel - oder Natursteinplatten unterbrochen werden.
    Geht man nun davon aus, dass eine solche atypische Konstruktion dauerhafter Beanspruchung standhält, so ergeben sich bei dem aktuellen Stand der Technik ganz neue Möglichkeiten zur Herstellung von rechteckigen Öffnungen in vorhandenem Massivmauerwerk. Die Schlussfolgerung, die sich aus der Betrachtung des Kupferstichs ergibt, ist simpel: Danach ist eine Sicherung des Mauerwerks über einer Öffnung durch regelmäßig radial eingemauerte Ton-/ Ziegelplatten zu erreichen. In der Umsetzung könnte das wie folgt aussehen: Nach der Entscheidung über die Größe der Öffnung werden zwei vertikale Schnitte, die die Breite der Öffnung festlegen, mittels einer Widiakettensäge in das Mauerwerk eingeschnitten. Hinzu kommen, je nach Größe, 2 bis 4 Einschnitte über der neuen Öffnung, die nach dem Ausräumen mit geeigneten Tonplatten und Mörtel in der gesamten Mauerwerkstiefe vermauert werden.
    Nach dem Abbinden des Mörtels ist der so entstandene Sturz tragfähig, so dass die Öffnung nun hergestellt werden kann. Tragfähigkeit und Ansehbarkeit eines Details und dessen Ausstrahlung für das Ganze sind eines der elementaren Themen in der Architektur.
    von Oktober 2018 bis Dezember 2018
  • Sabine Scholl, Literatur
    Schatten der Erinnerung (Kunststipendium)
    „Erinnerung ist nicht nur das von einem selbst Erlebte, sondern ein Mosaik aus den Abdrücken, die Texte, Bilder oder Riten über Generationen in uns hinterlassen“, schreibt Aleida Assmann in Der lange Schatten der Vergangenheit. Der Zweite Weltkrieg lebt in den Nachgeborenen fort, ob diese das wahrhaben wollen oder nicht. Nun, da die politische Lage in einigen europäischen Ländern stark nach rechts tendiert, will ich mich im nächsten Romanprojekt Erinnerungsresten widmen und zeigen, welche Handlungen vor allem Frauen in schwierigen Zeiten setzten.
    In einem österreichischen Dorf nahe des Ortes, in dem ich aufgewachsen war, entdeckte ich Aufzeichnungen einer adeligen Gutsbesitzerin, die in Konflikt mit dem nationalsozialistischen Regime geraten war. Ich begann, nachzuforschen und entdeckte immer mehr spannende Kriegsbiographien. So entstand der Plan, ein Panorama der Erinnerung an weibliche Handlungsmuster zu schreiben.
    Im Roman werden die Schicksale verschiedener Frauen parallel geführt, neben der Gräfin eine junge Jüdin, der es gelang nach Shanghai zu fliehen, eine Frau aus meinem Geburtsort, die sich als KZ-Wärterin anheuern ließ, eine falsche Adelige, die sich Nazi-Größen andiente, eine jüdische Berlinerin, deren Familie in den österreichischen Bergen diskriminiert wurde und daraufhin ihr Verschwinden inszenierte, eine Widerstandskämpferin in den Alpen und so fort. Da mich besonders die Orte meiner Herkunft beschäftigen, über deren Vergangenheit ich während meines Aufwachsens nie etwas erfahren hatte, sollen auch meine beiden Großmütter und ihre Lebensumstände vorkommen.
    Die letzten Monate sammelte ich Material, las Memoiren, Dokumente, Tagebücher, hörte Interviews und besuchte Orte weiblichen Widerstands. In Venedig will ich zu schreiben beginnen, gleichzeitig aber auch die Stadt und ihre Stimmen auf mich wirken lassen. Fakt und Fiktion vermischen sich in meinen Romanen ohnehin immer. Besonders die Partisaninnen von Venedig interessieren mich und ich hoffe, dass ich mehr darüber erfahren werde. Auch die Geschichte des Hauses, in dem ich mich nun befinde, will ich berücksichtigen. Ich hoffe, in den drei Monaten meines Aufenthalts eine erste Fassung entwerfen zu können.
    von Oktober 2018 bis Dezember 2018
  • Klaus Johannes Thies, Literatur
    Des Glückes Unterpfand, oder 90 Tage in Venedig (Kunststipendium)
    Von einem Fixpunkt aus das Wasser in den Blick nehmen, das dort die Bühne bildet, auf der das Leben vorbei treibt. Die Boote sind wie Gefäße, für ganz kurze aber auch längere Dauer angefüllt mit Menschen und deren Geschichten – Menschen aus aller Welt in einem ihrer „glücklichsten Momente“, die sie versuchen festzuhalten, andererseits der Alltag einheimischer Transporteure wie Wassertaxifahrer oder „Müllschiffer“. Der Palazzo Barbarigo mit seiner Terrasse zum Canal Grande böte ideale Voraussetzungen für solch einen fixen Beobachtungspunkt, der mir darum wichtig ist, weil er die Ausschnitthaftigkeit der kurzen Beobachtungen und Assoziationen, die ich in meinen Prosaminiaturen zusammenführe, begründet: Von hier, vom festen Boden aus, kann der Blick des Beobachters zwar Wiederholungen und Zufälligkeiten erfassen, aber eben kein abgeschlossenes Ganzes. Ähnlich wie Georges Perecs "Versuch, einen Platz in Paris zu erfassen", wäre dies der hartnäckig spielerische Versuch das Spezifische Venedigs einzufangen.
    Dabei würde ich neben dem Gesehenen eventuell auch das Gehörte mit aufnehmen: einerseits als Text, in den solche Schnipsel der Realität aufgenommen werden, andererseits als O-Ton-(Hör-)Stück, in das der literarische Text eingewebt ist.
    von Oktober 2018 bis Dezember 2018
  • Sebastian Richter, (Musikwissenschaft, HfMT Köln, Prof. Dr. Sabine Meine)
    Girolamo Parabosco (ca. 1524–1557). Ein Cittadin, seine Madrigale und die Liebe in Venedig (Dissertationsvorhaben)

    Die kooperative Struktur des Cinquecento-Venedig nutzte der aus Piacenza stammende Girolamo Parabosco für seine beachtliche Karriere als Dichtermusiker. In kurzer Zeit veröffentlichte er eine Madrigalsammlung, trat als produktiver Schriftsteller in Erscheinung und wurde als Organist an San Marco engagiert. Hinsichtlich dieser vielfältigen Tätigkeiten gilt er als eine Schlüsselfigur für die charakteristische Verknüpfung von literarischer und musikalischer Szene in Venedig. Mein Dissertationsprojekt entwirft eine kulturgeschichtliche Perspektive auf die urbanen Handlungsräume, Netzwerke und Diskurse, in denen schließlich Paraboscos künstlerische Produktion zu situieren sein wird. Im Speziellen fokussiere ich die in seinem Umfeld populäre Auseinandersetzung mit der Liebe und frage danach, inwiefern er sich Liebesmodelle für sein self-fashioning in der venezianischen Gesellschaft aneignete und fortschrieb.
    von November 2018 bis Januar 2019
  • Matthias Bürgel, Romanische Philologie
    Die Esposizione del Credo von Domenico Cavalca OP im 15. Jahrhundert: Der (späte) venetische Erfolg eines toskanischen Werkes (Postdoc, monographische Studie)
    Die Tradition der Esposizione del Credo, dem letzten der didaktisch-pastoralen Traktate von Domenico Cavalca OP (1280-1341), weist eine sehr spezifische Physionomie auf: In west-toskanischer Varietät im Todesjahr des Autors geschrieben, ist dieses Werk beinahe ausschließlich in Textzeugen norditalienischer, vornehmlich venetischer Herkunft, welche allesamt auf die zweite Hälfte des XV. Jahrhunderts datierbar sind, auf uns gekommen. Die in Vorbereitung befindliche kritische Textausgabe wird somit auf Basis einer im Vergleich zum Original spät und peripher erfolgten Überlieferung basieren.
    Das vorliegende Projekt wird die Gründe dieser so stark charakterisierten Texttradition in den Blick nehmen und dabei eine Recherchespur, welche aus einem weiteren signifikanten Faktum hervorgeht, vertiefen: Vier der fünf momentan verfügbaren handschriftlichen Textzeugen sowie der venezianische Wiegedruck aus dem Jahre 1489 sind mit Klöstern der Kongregration von S. Giustina verbunden. Folglich sollen mögliche Austauschwege von volkssprachlichen Kodizes und Texten zwischen der Toskana und dem Veneto untersucht werden, wobei den Kontakten zwischen Dominikanern und Benediktinern im Venedig des 15. Jahrhunderts besondere Aufmerksamkeit zu widmen ist.
    Das Forschungsvorhaben wird sich einerseits venetischen Archivmaterials, das sowohl mit den Abteien der paduaner Kongregation, insbesondere mit S. Giorgio Maggiore, als auch mit dem Dominikanerinnenkonvent vom Corpus Domini in Verbindung steht, bedienen; konnte doch hinsichtlich der letztgenannten Gemeinschaft bereits der ihrerseits auf den Benediktiner Teofilo von Venedig – der sodann einer der engsten Mitarbeiter von Ludovico Barbo, dem Gründer der Kongregation, werden sollte – ausgeübte Einfluss nachgewiesen werden. Andererseits werden, sofern möglich, die Inventare der entsprechenden Bibliotheken sowie einige besonders relevante volkssprachliche Manuskripte, die im Zusammenhang mit dem Predigerorden stehen, untersucht werden. Ziel ist es, auf diese Weise größere Klarheit hinsichtlich der Kontaktpunkte zwischen Dominikanern und reformierten Benediktinern zu erlangen. So wird es hoffentlich nicht nur möglich sein, den Weg, der es Domenico Cavalcas Esposizione erlaubte, in den ‘Kanon’ monastischer Lektüren des 15. Jahrhunderts aufgenommen zu werden, präziser nachzuzeichnen, sondern auch mögliche Gründe für diesen Erfolg ausfindig zu machen.
    von September 2018 bis März 2019

Zukünftige Stipendiaten

  • Jutta Dresken-Weiland, Christliche Archäologie
    Die Reliefsäulen von San Marco als bedeutendes Denkmal frühchristlicher Kunst
    (Postdoc)
    von Dezember 2018 bis Dezember 2018
  • Anna Katharina Pieper, Geschichte - Prof. Dr. Johannes Paulmann, JGU Mainz
    "Annäherung im imperialen Kontext. Katholizismus und Kolonialpolitik im liberalen Italien (1878-1912)"
    (Dissertationsvorhaben)
    von Januar 2019 bis März 2019
  • David Wagner, Literatur
    Künstlerstipendium
    von Januar 2019 bis März 2019
  • Anahita Razmi, Bildende Kunst

    Künstlerstipendium
    von Januar 2019 bis März 2019
  • Ella Beaucamp, Kunstgeschichte - Ludwig-Maximilians-Universität München - Dr. Philippe Cordez
    (Dissertationsvorhaben)
    von Januar 2019 bis Juni 2019
  • Matthias Schulz, Kunstgeschichte (HBK Braunschweig, Prof. Dr. Victoria von Flemming)
    Morphologische Identitäten zwischen Organik und Anorganik im Oeuvre Andrea Mantegnas (Arbeitstitel)
    von Februar 2019 bis März 2019
  • Fabien Vitali, Italienische/Frz. Literaturwissenschaft - CAU zu Kiel, Prof. Dr. Rainer Zaiser + Uni HH, Prof. Dr. Marc Föcking
    von März 2019 bis August 2019
  • Leonard Horsch, Mediävistik (LMU München, Prof. Dr. Claudia Märtl)
    Ludovico Foscarini (1409–1480). Ein venezianischer Patrizier, Amtsträger und Humanist
    (Dissertationsvorhaben)
    von April 2019 bis April 2019
  • Henrike Rost, Musikwissenschaft
    Musikbezogene Stammbücher im 19. Jahrhundert – zwischen Venedig und Europa Dissertationsvorhaben
    von April 2019 bis April 2019
  • Degenhard Andrulat, Bildende Kunst

    Künstlerstipendium
    von April 2019 bis Juni 2019
  • Leah Muir, Musik
    Künstlerstipendium
    von April 2019 bis Juni 2019
  • Marion Hilliges, Kunstgeschichte
    Kulturelle Identität und Ortsbezug. Die Neukonstitution von Stadträumen in Ragusa (Dubrovnik) Postdoc
    von Mai 2019 bis Juni 2019
  • Matthias Bürgel, Romanische Philologie
    Die Esposizione del Credo von Domenico Cavalca OP im 15. Jahrhundert: Der (späte) venetische Erfolg eines toskanischen Werkes (Postdoc, monographische Studie)
    von Mai 2019 bis September 2019
  • Snezana Nesic, Musik
    Künstlerstipendium
    von Juli 2019 bis September 2019
  • Jost Wischnewski, Bildende Kunst

    Künstlerstipendium
    von Juli 2019 bis September 2019
  • Dagmara Kraus, Literatur

    Künstlerstipendium
    von Oktober 2019 bis Dezember 2019
  • Boris Yoffe, Musik/Komposition

    Künstlerstipendium
    von Oktober 2019 bis Dezember 2019

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