Deutsches Studienzentrum in Venedig

Derzeitige Stipendiaten

Mai 2018

  • Marco Alessandro Izzi, Neueste Geschichte (Philipps-Universität Marburg - Prof. Dr. Benedikt Stuchtey)
    Die imperialen Visionen der radikalen Rechten in Italien (1896-1923)
    (Dissertationsvorhaben)

    Die Schlacht von Adua markierte zweifelsohne ein einschneidendes Ereignis in der Geschichte des Königreichs Italien. So stellte die Niederlage der italienischen Interventionsarmee gegen die äthiopischen Streitkräfte am 1. März 1896 für den noch jungen Nationalstaat, der erst Anfang der 1880er Jahre in das Kolonialunternehmen eingetreten war, mehr als nur ein militärisches Desaster dar. Das unerwartete Debakel bedeutete für Italien das vorläufige Ende seiner Expansionsziele innerhalb des „Scramble for Africa“, das Zerbrechen seiner Großmachtbestrebungen im „Zeitalter des Imperialismus“. Der italienische Expansionswille war jedoch keineswegs dauerhaft gebrochen. Denn obwohl die „Schmach von Adua“ für einen Augenblick das gesamte Netzwerk von Personen, Interessengruppen und Institutionen, das im auslaufenden 19. Jahrhundert vehement „für ein größeres Italien“ plädiert hatte, aufzulösen schien, kam es im Königreich schon bald zum Wiedererstarken des imperialen Diskurses. Eine wesentliche Rolle nahm hierbei die radikale Rechte ein, die angeführt von einer Gruppe Intellektueller im frühen 20. Jahrhundert imperiale Visionen entwickelte, in deren Zentrum insbesondere das „Mittelmeer“ rückte. Wie diese genau aussahen und welche Argumente angeführt wurden, um die Vorstellungen zu begründen und zu legitimieren, soll in der Promotionsarbeit analysiert werden.
    von Januar 2018 bis Juni 2018
  • Tom Schulz, Literatur
    "Reisewarnung für Länder Meere Eisberge" - Arbeit an einem neuen Gedichtband (Künstlerstipendium)
    Ausgehend von seinen letzten beiden Gedichtbänden Lichtveränderung (2015) und Die Verlegung der Stolpersteine (2017) geht es Tom Schulz um den Veränderungsanspruch von schöner Literatur: Aufzuzeigen, dass Poesie eine Form der Meditation sein kann und „der Grund dieses Meditierens letztendlich daran besteht, die Welt zu ändern“.
    Gedichte tragen dazu bei, die Sprache en Detail zu verändern, ihr etwas hinzuzufügen, sie zu erweitern und ihr neue Bedeutung zuzuschreiben. Aber sie sind auch Teil eines Diskurses, eines Gesprächs – Gedichte sind vor allem dialogischer Natur.
    Verändern beginnt meistens im Erinnern. Das Ende ist manchmal der Ausgangspunkt. So verstehen sich die Gedichte von Tom Schulz als Rückblenden, die nach einem Morgen sehen. Zurück zu finden an die Stelle der Existenz – über die sich sagen ließe, dass etwas bleibt:


    Im Material schreiben, in den Landschaften
    die ausgerissen werden, abgeholzt, weggebaggert.
    In die Landschaften zurückkehren, zu jenem Anfang
    als bliebe nur das zersiedelte Gedächtnis der Städte
    eine Krankheit, das Vergessen mit neun Buchstaben:
    Von welchem Anfang ist die Rede?

    Anfang des Baums, der Zweige, und des Blattes
    Anfang von Samen, Sternschleuder, Anfang
    von Schrei? Von welchem Anfang ist die Rede?

    Den Aussätzigen vom Gehsteig aufheben
    der wie tot daliegt, ihn in ein frisches Baumwollhemd kleiden
    uns bleibt keine Zeit.

    Über dem stumm geschalteten Ozean
    in einer Warteschleife kreisend, durch die Knochenbox
    der Sicherheitskontrolle getrieben, durchleuchtet
    skelettiert, verdammt, flehend, mit den Einreisepapieren
    ausgestellt auf eine Nummer aus einem Pass
    in einer krakeligen Kinder- oder Greisenschrift.

    Mit meinem Fingerabdruck wechsle ich Geld
    am Schalter, ich gleite von einem Zwischenparadies
    in ein anderes, stehe vor der Champagner-Bar in Heathrow
    über einen Bildschirm kann ich wählen:

    Zu welcher Welt wollen Sie gehören?

    von April 2018 bis Juni 2018
  • Anne Brannys, Bildende Kunst
    „Enzyklopädistik Now – Zeichenserie"
    (Künstlerstipendium)

    Wenn wir Wissensordnungen als relationale Ordnungen von Informationen begreifen, die ein System aus sich heraus bilden, bedeutet das auch, dass diese damit den eigenen inhärenten Schwankungen unterlegen sind, dass sie von sich selbst in Frage gestellt werden müssen und sich beständig neu ordnen. Mit einer Beschleunigung innerhalb der medialen Informationsaufbereitung im digitalen Zeitalter müssen aktuelle Ordnungen von Wissen die Trägheit und Geschlossenheit ihrer historischen Vorläufer überwinden. Dabei sind die digitalen Systeme, die wir täglich nutzen, in Anlehnung an unsere Denkstrukturen konzipiert und wirken durch die Nutzung auf diese zurück. Aus dieser Wechselseitigkeit entstehen Bedingungen wie möglicherweise auch (unfreiwillige) Un- und Neuordnungen; gleichzeitig stellt sich jedoch auch die Frage nach einem Potential der Fragilität innerhalb dieser Ordnungen, nach einem Zugewinn an Wissen durch Irrtümer, Zufälle, nach Serendipität.
    In einem langfristig angelegten künstlerisch-wissenschaftlichen Forschungsvorhaben untersuche ich das scheinbar anachronistische Wissensordnungs- und -repräsentationsmodell der Enzyklopädie. Es wird die These aufgestellt, dass enzyklopädische Strukturen eine breite Anwendung im World Wide Web finden, was eine Anschlussfähigkeit des enzyklopädischen Diskurses zu digitalen Wissensordnungen denkbar macht und seine Aktualität schlussfolgern ließe. Schließlich wird mit dem Ausstellungsexperiment einer begehbaren Enzyklopädie ein Transfer der (immateriellen, digitalen) enzyklopädischen Strukturen in den physisch erfahrbaren Raum angestrebt, um den Erkenntnisgewinn der Besucher_innen durch eine sinnliche Erfahrung dieser Strukturen zu untersuchen. Während meines Aufenthaltes in Venedig soll durch die Praxis der (Auf-)Zeichnung, die wahrnehmbare Eindrücke von Ordnung und Auflösung vor Ort reflektiert und die bisherige Materialsammlung ordnet und akzentuiert, ein Schritt im Entwurf enzyklopädischer Raumstrukturen erfolgen.
    von April 2018 bis Juni 2018
  • Katharina Sophia Hüls, Kunstgeschichte - Prof. Dr. Oy-Marra Universität Mainz
    Italiens Kunsthandel während des Zweiten Weltkrieges – Käufer, Händler und Vermittler (Dissertationsvorhaben)
    Obwohl der Diskurs des nationalsozialistischen Kunsthandels und Kunstraubs in den vergangenen Jahren stark an Transparenz gewonnen hat und mittlerweile ausführliche – aber längst nicht abschließende – Abhandlungen zu den Umständen in Frankreich, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz die Forschungsliteratur bereichern, so hat sich jedoch auf Italien in dieser Hinsicht – wohl auch aufgrund der Sonderstellung als Bündnispartner bis 1943 – kaum wissenschaftliche Aufmerksamkeit konzentriert. Italien muss aber unbedingt in den Fokus der Provenienzforschung rücken, zwar weniger im Hinblick auf systematische Kunstraubaktionen, wie sie in den oben genannten Ländern stattgefunden haben, umso mehr aber in Bezug auf das nationalsozialistische Kunsthandelsgefüge. Dies bezeugen beispielhaft die 2007 von Malte König vorgenommenen Hochrechnungen der Kunstankäufe zu Beginn der 1940er Jahre: Wurden für das Führermuseum in Linz allein im Sommer 1941 in Italien Ankäufe in Höhe von 13.200.000 Lire getätigt, bereicherte gleichsam auch Hermann Göring seine Privatsammlung in großem Umfang mit italienischer Kunst, denn er ließ Ende 1941 in der deutschen Botschaft in Rom seine Erwerbungen in rund dreiunddreißig Kisten verpacken und mit einem Sonderzug gen Norden abtransportieren. Zwar hatte Rodolfo Siviero (1911-1983) bereits zu Kriegsende die internationale Öffentlichkeit augenscheinlich für diese Problemstellung sensibilisiert, indem er nicht nur auf die florierenden Handelsbeziehungen der italienischen Kunsthändler zu den Nationalsozialisten hinwies – „I più solenni antifascisti dell’antiquariato [...] di colpo diventarono filo-tedeschi“–, sondern auch auf den daraus resultierenden regen und häufig illegalen Kulturgütertransfer aufmerksam machte, jedoch ist heute mehr als ein Jahrhundert später nach wie vor ungeklärt, welche „svariati antiquari di Roma, Firenze, Genova, Venezia“ welche Kunstobjekte des italienischen „patrimonio culturale“ an die Nationalsozialisten verkauft haben und mittels welcher Mechanismen diese aus dem Land transportiert werden konnten. Dieser Leitfrage gilt es grundlegend nachzugehen, wobei die Erforschung eminenter Schlüsselfiguren hierfür die zentrale Ausgangslage bildet.
    von Mai 2018 bis Juni 2018
  • Lisa Woop, Geschichtswissenschaft, Frühe Neuzeit - Prof. Dr. Susanne Rau, Universität Erfurt
    Die Glasindustrie Venedigs in der Renaissance –
    Zwischen geographischer Isolation und Präsenz im öffentlichen Raum

    (Dissertationsvorhaben)

    Die Objekte, die die venezianische Glasindustrie ab ca. 1450 hervorbrachte, waren als Luxusgüter in ganz Europa begehrt. Auch wenn sich die Tätigkeit der am Anfang noch „fioleri“ genannten Glasmacher bis ins 10. Jahrhundert zurückverfolgen lässt, war die Renaissance die Blütezeit der venezianischen Glaskompositionen. Die ab dem Ende des 13. Jahrhunderts auf Murano ausgelagerte Industrie erlangte mit der Entwicklung des cristallo (um 1450) und darauf aufbauenden Schöpfungen wie dem Milchglas (lattimo) oder calcedonio und den neuen Verzierungstechniken, insbesondere der vertri filigrani, einen hervorragenden Ruf in ganz Europa und darüber hinaus. In der Renaissance erlebte die Industrie einen enormen Aufschwung, der ein wichtiger Teil der Entwicklung Venedigs in der Frühen Neuzeit wurde. Als Kompensation des abnehmenden Fernhandels sollten gewerblich-industrielle und landwirtschaftliche Produktion dienen. Viel wichtiger war jedoch der Prestigegewinn für die Stadt, den sie durch die filigranen Schöpfungen der Kunsthandwerker von Murano erfuhren. Eine so wichtige Industrie sollte also, auch wenn sie vor allem aus brandtechnischen Gründen aus der Hauptstadt verbannt worden ist, in ihr zu sehen sein, um so den Venezianern, aber vor allem auch den Besuchern der Stadt diese Kostbarkeiten zu zeigen. Im Rahmen des Dissertationsprojektes soll untersucht werden, auf welche Art und Weise die Glasmacher und ihre Produkte sichtbar waren. Als Untersuchungsbeispiele hierfür sollen der Verkauf der Glasprodukte, der aufkommende Murano-Tourismus und die Einbindung der Glasmacher in die Festlichkeiten der Serenissima dienen.
    von Mai 2018 bis Juni 2018
  • Tatiana Korneeva, Literaturwissenschaft (Freie Universität Berlin, Prof. Joachim Küpper)
    Die Opera Buffa und die europäischen Höfe: Künstlernetzwerke und transnationaler Wissenstransfer zwischen Venedig und Sankt Petersburg (1750-1790)
    (Buchprojekt)

    Seinen thematischen Schwerpunkt legt das Projekt auf die Untersuchung des in der Mitte des 18. Jh.s bedeutsamen Phänomens der italienischen opera buffa. Insbesondere steht die politische und gesellschaftliche Rolle dieser Gattung als erkenntnistheoretisches Paradigma zur Untersuchung von Prozessen des Wissenstransfers zwischen West- und Osteuropa im Zentrum des Forschungsinteresses. Dabei verfolgt das Projekt zwei Ziele: Zunächst wird die Rolle der opera buffa im russischen und österreichischen Kaiserreich sowie an den deutschen Höfen als ein Instrument zur Erforschung der komplexen Austauschprozesse zwischen absolutistischer Politik und den Künsten eruiert, wobei insbesondere der Einfluss dieser speziellen dramatischen Form auf die ästhetischen Praktiken und die sich herausbildende Öffentlichkeit deutlich werden soll. Zweitens wird die opera buffa – eine weit verbreitete Kunstform, über welche reichhaltiges Forschungsmaterial zur Untersuchung der kulturübergreifenden Zirkulation von Kunst und zur Analyse von Systemen des Wissenstransfers in Europa existiert – als Fallstudie berücksichtigt, um den komplexen interkulturellen Transfer der Opernrepertoires, die Mobilität der Künstler sowie die Wechselwirkungen diverser dramatischer Gattungen an und zwischen den europäischen Höfen eingehend zu untersuchen.
    von März 2018 bis August 2018
  • Eileen Bergmann, Geschichtswissenschaft (Mittelalterliche Geschichte - Universität Trier, Prof. Dr. Petra Schulte)
    Der venezianische Consiglio dei dieci in der Zeit der Handelssperren Sigismunds (1412-1433)(Dissertationsvorhaben)
    Auch wenn der Mythos-Venedig eine besondere Stabilität der Republik postuliert, stand Venedig in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts vor einer Vielzahl von politischen, ökonomischen, sozialen und gesellschaftlichen Herausforderungen, die es zu bewältigen galt. Eine besondere Rolle nahm dabei der 1310 gegründete Consiglio dei dieci ein, der ein entscheidender Bestandteil des politischen Kompetenz- und Kontrollsystems in Venedig war und sich in erster Linie mit Angelegenheiten der Staatssicherheit und damit einhergehend mit der Gefahrenabwehr befasste. Neben krisenhaften Ereignissen rund um die Handelssperren (1412-13, 1418-1433), die der ungarische und römisch-deutsche König Sigismund (*1368 / †1437) gegen die Serenissima verhing, werden im Rahmen des Dissertationsvorhabens weitere Problemkomplexe, auf die der Rat der Zehn reagieren musste, zu eruieren sein. Untersucht wird somit nicht nur, auf welche disruptiven Ereignisse die Mitglieder des Rats der Zehn reagierten, sondern auch welche Strategien und Mechanismen sie zur Krisenbewältigung entwickelten, um die Stadt vor krisenhaften Ereignissen widerstandsfähiger zu machen.
    von April 2018 bis September 2018
  • Alberto Bardi, Byzantinistik (LMU München, Prof. Dr. Albrecht Berger)
    Kardinal Bessarion und die persische Astronomie (Dissertationsvorhaben)
    Seit der Mitte des 14. Jahrhunderts, als die Osmanen die Reste des byzantinischen Reichs zu erobern begannen, emigrierten griechische Gelehrte nach Italien und kamen unter anderem auch nach Venedig. Von ihren Kenntnissen profitierten auch die italienischen Gelehrten, die sie übernahmen und weiterentwickelten. Venedig zeigt sich damit als Brücke zwischen den westlichen und nahöstlichen Kulturen. Von daher lässt sich auch der Transfer des wissenschaftlichen Erbes der Byzantiner nach Europa durch die Vermittlung Venedigs verstehen, aber dieser Transfer und die Beziehungen zwischen byzantinischen und venezianischen Gelehrten sind bisher wenig erforscht und noch zu klären. Eine entscheidende Grundlage dafür ist die Handschriftensammlung des Kardinals Bessarion in der Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig. Der wichtigste Teil des Erbes der griechischen Wissenschaft liegt in diesen Handschriften, die Bessarion 1468 der Stadt Venedig schenkte.
    Bessarion ist einer der byzantinischen Gelehrten, die sich u.a. für Wissenschaft interessierte, und dabei besonders für Astronomie. Das Interesse Bessarions für die Werke des Ptolemäus (überhaupt für den Almagest) ist wohlbekannt, aber neue Hinweise lassen darauf schließen, dass er sich auch mit persischer Astronomie beschäftigt hat. In seiner Handschrift Marcianus graecus Z. 333 ist ein Text der persischen Astronomie überliefert, den Bessarion mit wichtigen Ergänzungen modifizierte. Dieser Text heißt Παράδοσις εἰς τοὺς περσικοὺς κανόνας τῆς ἀστρονομίας, also Darstellung der persischen Tafeln der Astronomie (künftig Paradosis). Er ist anonym und wurde kurz nach dem Jahr 1352 wahrscheinlich in Konstantinopel verfasst. Es geht um eine Anleitung zur Verwendung eines Systems persischer astronomischer Tafeln. Das Interesse Bessarions an der persischen Astronomie geht nicht nur aus seiner eigenen Abschrift hervor, sondern auch daraus, dass er vier Abschriften dieses Textes und eine lateinische Übersetzung besaß, die sich in der auf die Jahre 1408–22 datierbaren Handschrift Marcianus latinus VIII 31 befindet. Die Bedeutung der Paradosis in Byzanz wird durch die Qualität der Handschriften bewiesen, die diesen Text überliefern, und die Gelehrten, die ihn kopiert haben, nämlich Isaak Argyros, Theodoros Meliteniotes, Johannes Chortasmenos und eben Bessarion. Sie sind die bedeutendsten byzantinischen Gelehrten des 14. und 15. Jahrhunderts.
    Der griechische Text der Paradosis ist in meiner Dissertation ediert (Kritische Edition, editio princeps), aber ein Vergleich mit der lateinischen Übersetzung kann dort nicht geboten werden.
    Die Handschrift Marcianus latinus VIII 31 wird direkt im Handschriftlesesaal der Marciana untersucht. Die neuen Daten werden in den Kontext der byzantinischen und venezianischen Gelehrtenwelt des 15. und 16. Jahrhundert eingefügt und diskutiert. Insgesamt werden die Ergebnisse dieser Untersuchung einen Beitrag zum besseren Verständnis des Übergangs der Wissenschaft von Byzanz nach Venedig leisten. Dieser Beitrag ist interdisziplinär und bewegt sich in den Forschungsgebieten der Byzantinistik, der Wissenschaftsgeschichte und der Geschichte von Venedig.
    von Mai 2018 bis September 2018

Zukünftige Stipendiaten

  • Ursula Winter, Romanische Literaturwissenschaft (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt - Prof. Dr. Barbara Kuhn)
    von Juli 2018 bis August 2018
  • Elisabeth Maria Probst, Musikwissenschaft (Karl-Franzens-Universität Graz, Prof. Dr. phil. Michael Walter)
    Teatro Sociale di Udine (1764-1905) betreffend das Produktionssystem eines Opernhauses einer italienischen Provinzstadt, mit u.a. Verbindungen zum Opernhaus La Fenice in Venedig, im sozialgeschichtlichen Kontext der Opernforschung.
    von Juli 2018 bis August 2018
  • Martin Daske, Musik/Komposition
    von Juli 2018 bis September 2018
  • Yasuko Yamaguchi, Musik/Komposition
    von Juli 2018 bis September 2018
  • Albrecht Pischel, Bildende Kunst
    von Juli 2018 bis September 2018
  • Gerda Brunnlechner, Mittelalterliche Geschichte (Fern-Universität in Hagen, Prof. Dr. Felicitas Schmieder)
    Die ‚Genuesische Weltkarte‘ von 1457‘ – ein raumzeitliches Gewebe
    von September 2018 bis November 2018
  • Matthias Bürgel, Romanische Philologie - Universität Saarbrücken, Prof. Wolfgang Schweickard
    von September 2018 bis Februar 2019
  • Klaus Johannes Thies, Literatur
    von Oktober 2018 bis Dezember 2018
  • Sabine Scholl, Literatur
    von Oktober 2018 bis Dezember 2018
  • Nikolaus Bienefeld, Architektur
    von Oktober 2018 bis Dezember 2018
  • Katharina Sophia Hüls, Kunstgeschichte - Prof. Dr. Oy-Marra Universität Mainz
    Italiens Kunsthandel während des Zweiten Weltkrieges – Käufer, Händler und Vermittler (Dissertationsvorhaben)
    von Oktober 2018 bis Januar 2019
  • Sebastian Richter, Musikwissenschaft, HfMT Köln, Prof. Dr. Sabine Meine
    von November 2018 bis Januar 2019
  • Ella Beaucamp
    von Januar 2019 bis Juni 2019
  • Matthias Schulz, Kunstgeschichte (HBK Braunschweig, Prof. Dr. Victoria von Flemming)
    Morphologische Identitäten zwischen Organik und Anorganik im Oeuvre Andrea Mantegnas (Arbeitstitel)
    von Februar 2019 bis März 2019
  • Fabien Vitali, Italienische/Frz. Literaturwissenschaft - CAU zu Kiel, Prof. Dr. Rainer Zaiser + Uni HH, Prof. Dr. Marc Föcking
    von März 2019 bis August 2019
  • Andreas Flurschütz da Cruz, Neuere Geschichte - Prof. Dr. Mark Häberlein Universität Bamberg
    von April 2019 bis September 2019

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