Deutsches Studienzentrum in Venedig

Forschungsstipendien

Ausschreibung für Forschungsstipendien, Bewerbungsschluss 31.10.2017
Für das Studienjahr 2018/2019 sind zwei Forschungsstipendien von 6-12 Monaten für postgraduierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu vergeben
Ausschreibung

Rahmenbedingungen

Als interdisziplinäre Einrichtung fördert das Deutsche Studienzentrum in Venedig Forschungsprojekte, die sich auf die Geschichte und Kultur Venedigs und der ehemaligen venezianischen Gebiete beziehen.
Vor allem werden Projekte in der Byzantinistik, Kunst- und Architekturgeschichte, Medizin- und Wissenschaftsgeschichte, Musikwissenschaft, Literatur- und Sprachwissenschaft, Jüdische Studien, Geschichte des Mittelalters und der Neuzeit, der Zeitgeschichte sowie Rechts- und Wirtschaftsgeschichte gefördert, um dem wissenschaftlichen Nachwuchs einen längeren Forschungsaufenthalt in Venedig zu ermöglichen.

Geschichte des Mittelalters, der Neuzeit, der Zeitgeschichte sowie der Rechts- und Wirtschaftsgeschichte.

Bewerbungen für ein Kurzzeitstipendium von max. 6 Monaten sind jederzeit möglich. Drei Langzeitstipendien (7-12 Monate) werden jährlich im September ausgeschrieben. In der Regel liegen zwischen Bewerbung und Stipendienantritt ein bis eineinhalb Jahre.
Langzeitstipendien (ab sechs Monaten) werden nur an graduierte Bewerberinnen/Bewerber vergeben, die entweder ein Staatsexamen bzw. eine Magister-, Master- oder Diplomprüfung abgelegt haben oder bereits über den Doktortitel (bzw. einen gleichwertigen akademischen Grad) verfügen.

Bewerbung

Anträge für wissenschaftliche Stipendien sind zu richten an den

Vorsitzenden des Vereins Deutsches Studienzentrum in Venedig
Prof. Dr. Michael Matheus
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften
Historisches Seminar – Mittlere und Neuere Geschichte und Vergleichende Landesgeschichte

        presidente-dszv[a]uni-mainz.de

Dem Bewerbungsschreiben sind ein ausgefüllter Personalbogen, ein Lebenslauf, ein ausführlicher Forschungsplan sowie zwei Fachgutachten in deutscher Sprache beizufügen. Die Gutachten müssen Ausführungen zur Qualifikation des Bewerbers und zur Bedeutung des geplanten Vorhabens enthalten.


Auswahlverfahren    

Die Begutachtung und Auswahl der Anträge obliegt den Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats sowie dem Vorstand. Eingang in die Bewertung finden die Qualität des Forschungsvorhabens sowie eine realistische Einschätzung des zu dessen Durchführung benötigten Zeitaufwands.
 
Wissenschaft zwischen Tradition und Innovation in Venedig, Helen Geyer

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